unternehmensberatung

Auf einem meiner Kalender der kleinen Weisheiten steht: Wer am Gipfel steht, darf die Winde nicht fürchten – eine indianische Weisheit
Das ist ein Thema, das im übertragenen Sinn in vielen Coaching-Sitzungen von Führungskräften vorkommt: mit den Winden in der Führung klar zu kommen, sie zu meistern:
Die Winde – sie kommen  vielleicht von vielen Seiten,  mit unterschiedlicher Kraft, mit unterschiedliche Windstärke, sie drehen sich und verschwinden auch wieder.  Sie erreichen uns manchmal gewaltvoll, dann wieder weniger stark, versuchen an uns zu zerren, uns aus dem Stand zu werfen.
Was braucht es um stehen, bestehen zu können – wie ein Baum, der fest mit seinen Wurzeln im Boden verankert ist, und doch flexibel seine Äste in den Wind legen kann?
Die eigene Standfestigkeit ist die zentrale Anforderung. Dazu gehört der bewusste Umgang mit sich selbst, was die eigenen Kraft- und Zeitressourcen betrifft.  Die Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen im Auge zu behalten. Die Kommunikation auf den verschiedenen Anforderungsebenen eines Unternehmens effektiver zu gestalten, um Projekte und Vorgaben leichter umzusetzen. Das menschliche Miteinander als Teil einer gelingenden Unternehmenskultur anzuerkennen. Die tägliche Selbstreflexion pflegen und  als persönlichen Leitfaden ansehen.
Wie geht es Ihnen dabei, was ist für Sie hilfreich?

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