tierisch gut

Letztlich griff ich wieder zu einem altbekannten Buch: Tierisch gut – Die Tiere als Sprache der Seele – von Regula Mayer. Als Katzenliebhaberin habe ich als erstes das Kapitel Katze aufgeschlagen und mir wieder mal die Botschaft dieses Tieres durchgelesen.
Da stand unter anderem: Die Katze hat die Fähigkeit mit allen Sinnen wahrzunehmen, sich dem Erspürten hinzugeben, um im Inneren das wahre Bild der momentanen Situation entstehen zu lassen. Katzen und spirituelle Menschen passen zueinander, denn sie sind hellfühlend. Die Katze ermahnt uns, unsere Sinne nicht zu zerstückeln. Sie ermuntert uns, auch die Informationen ernst zu nehmen, die nicht direkt über das Auge in unser Bewusstsein gekommen sind. Es ist wichtig für den Menschen, eine Wachsamkeit zu entwickeln, die aus dem Kopf und den Augenbereich in den Bauch sinkt. Erst hier kann das  Wahrgenommene verdaut und zu einem ganzheitlichen Bild zusammengefügt werden. Dieses ganzheitliche Erfassen macht lebendig und selbständig, es macht weich und stark zugleich. Wir können uns dann ganz auf uns verlassen, können uns selber genau einschätzen und kennen unsere persönlichen Grenzen perfekt.
Welch wunderschöne Metapher – welch  liebevoll geschätzter Anker, wenn unser Haustiger sich an uns vorbeischmiegt, so dass  wir  uns ganz selbstverständlich an unsere GANZHEITLICHKEIT erinnern.

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